Gib jedem Tag
die Chance der Schönste
Deines Lebens zu werden.
Belldandy ist leider viel zu wenig im Hotel. Sie drückt ihre Gefühle und Gedanken so wunderschön in Gedichten aus. Hier sind einige von ihr ...
Schön ist es bei Dir,
bin auch sehr gerne hier.
Hast so feine Katzen,
mit so samtnen Tatzen.
Gern lass ich mich nieder,
Komme gerne wieder.
Rede gerne mal mit Dir,
Ach, wie gemütlich ist es hier.
Zartes Laub und Schmetterling,
Ziert das schöne, hübsche Ding.
Ein Mädchen, das dort geht,
Ein Mädchen, was dort steht,
Es ziert, das hübsche Ding,
Efeulaub und Schmetterling.
Ach wie beneidenswert,
Bestimmt so hochbegehrt.
Dort wäre ich auch so gern,
Wandelnd wie ein zarter Stern.
So liebreizend fein,
So schön behangen sein.
Samtweich und Tatzenfein,
kommt die Katz in das Zimmer rein.
Jung ist sie und tapsig,
kommt gelaufen hastig.
Läuft gezielt auf Dich zu,
Bei Dir findet sie Ruh.
Du magst sie und sie auch Dich,
So nimmst Du sie auf ganz herzlich.
Diese kleine Katze fein,
Steckte ich in Dein Zimmer rein.
Weisse Welt!
Still und allein,
geh ich durch die weisse Welt,
hinterlasse meine Spuren,
im glitzernden Schnee.
Wie still es doch ist,
wie sanft die Flocken fallen.
Ich bleibe stehen,
schliesse meine Augen,
geniesse diese Ruhe,
und spüre die Kälte.
Es schüttelt mich,
ich gehe heim
und schaue durch mein Fenster,
auf die weissen Bäume,
die weissen Wiesen,
die so still
sich vor mir erstrecken.
Und in dieser Wärme
denk ich mir,
welch Wunder ein ganzes Jahr,
ein einzelner Tag
mit sich bringt.
B.
Staundend und so sonderbar,
Bietet folgend Bild mir dar.
Mein Name, verewigt in Deinem Zimmer,
Mein Herzerl klopft immer schlimmer.
Diese Ehre mir wurd zuteil,
Und schreibe nun derweil,
Ein Dankgedicht an Dich,
die Augen sehns, ich glaubs noch nicht.
Liebe My, ich danke Dir,
Bin doch auch so gerne hier.
Lass uns weiter Freunde bleiben,
Uns nie einander meiden.
B W
Ein neues Jahr beginnt,
Das alte ging geschwind.
In einem Aug´ ein Tränchen,
jammert, klagt wehwehchen.
Doch schauen wir nach vorn,
Noch plagt uns kein Zorn.
Wir können wieder alles besser machen,
Hundert Dinge, viele grosse Sachen.
So wünsch ich Dir ein frohes Jahr,
Glücklich, fröhlich, wunderbar.
Sollen Engel Dich begleiten,
Sollst sicher auf deren Flügel reiten.
Alles Gute für das Jahr 2002
Ach Blanche, das Gedicht spricht mir so aus dem Herzen, ich warte doch schon auf den Frühling und auf die ersten Sonnenstrahlen, die tatsächlich schon erwärmen
Bald schon bald,
blüht es grün und zart.
schön und wunderbar,
Alt wie auch neu.
Frühjahr wird bald kommen,
nicht mehr lange,
muss ich warten um
meine Schritte zu wagen.
Wagen auf das grüne Gras,
wagen auf die warme Erde.
Mich wagen dort zu liegen,
um Vögel, Bienen und Wind zu hören.
Lausche, lausche dem Wind,
Bald ist er warm.
Ich halte mein Gesicht
in Wind und Sonne.
Geniesse das Warme,
geniesse das schöne.
Bunte Blumen schmücken,
bald die Wiesen.
Ich hoffe,Du konntest irgendwann noch schlafen ...
Ein gesunder Schlaf, der tut so gut,
Gibt Morgens wieder frohen Mut.
Schläft man seelig und voller Ruh,
hat die schweren Augen zu,
dann ist man morgens fast erfrischt,
bekommt was feines aufgetischt.
Wie schlimm ist da der unruhig Schlaf,
was zählt man dabei die vielen Schaf.
Man kann zählen wie verrückt,
Es fast doch niemals geglückt.
Träume süss und schlafe gut,
steh morgen auf mit frohem Mut,
Habe einen schönen Tag,
der Dir gutes bringen mag.
Die Sonne scheint bald
und wärmt die Erde.
Keine Kälte und kein Schnee.
Aber Sonne und zarte Gräser.
Blumen weben einen Teppich,
aus zartem Grün
und kunterbunt.
Denk an dieses schöne Bild,
gewebt aus Natur
und warmer Sommersonne.
Denk an das hübsche
gelbe warme Gesicht,
mit einem lächeln,
das Dir nur eine Sonne schenken kann.
Liebe Blanche, so gern würde ich mit Dir auch nur für wenige Momente in das Reich der Fantasywelt gehen ..
Ein Lachen erklingt,
schön wie eine Nachtigall
und zart wie der leichte Sommerwind,
Dort hinter den Bäumen?
Es schaut uns an
ein Porzellangesicht.
Fein wie des Schmetterlings Flügel.
Fast schon wie gemalt.
Die Haare umrahmen
dieses zarte Gesicht.
Fallen in leichten Wellen,
wehen leicht in der Brise.
Sie winken uns
und fordern auf,
sie fordern zu einem schönem Tanz.
Kommst Du mit?
Lass uns einmal treiben,
den Wind uns umschmeicheln lassen,
der leicht an den Gewändern zerrt.
Und wir tanzen zu den Melodien,
des Waldes.
Langsam fängt das leben an,
die Welt wird wieder grün
die Welt wird wieder bunt.
Blumen spriessen bald am Wegesrand,
die Wiese umgibt sie im saftigen grün.
Die Bäume lassen Knospen wachsen,
können es nicht erwarten,
ihr grünes Kleid zu tragen.
Andere lassen die Blüten wachsen,
die im zarten rosa blühen.
Ja, das ist der Frühling,
ja, das ist das Leben.
schön, dass Du mich wieder besucht und dieses schöne Gedicht hinterlassen hast ;)))
Sonnenschein gingen wir,
er und ich zusammen,
durch den schönen Park
und alles war schön.
Die Vögel sangen,
ein Eichhörnchen hockt dort
und klettert am Ast entlang.
Welch ein schöner Tag.
Bald ist Sommer
und er und ich werden
wie zwei frischverliebte
auf der Wiese liegen
und die Wolken beobachten
das sehr nachdenkliche Gedicht habe ich am 24.3.2002 bekommen
Frei!
Wann ist man frei?
Ist man frei,
wenn man sich gefangen fühlt?
Nicht sagen kann was man denkt?
Man sich immerzu verletzt fühlt
und Angst hat zu Arbeiten?
Wenn man grob zurechtgewiesen wird?
Nein!
All diese Dinge
machen einen Menschen unglücklich,
traurig, klein und eingeengt.
Man fühlt sich gefangen,
unterdrückt und missverstanden.
Eines Tages werden
wir alle richtig frei sein,
die Seele, das Herz,
der Körper.
Und dann werden wir
endlich den anderen
verstehen
welch optimistisches und lebenslustiges Gedicht; ich freue mich für Dich, dass es Dir so gut geht ;)))
Schöner als das Leben,
kann nur die Liebe sein,
schöner als das Leben,
kann auch nur das Leben selber sein.
Jeden Tag werde ich nun leben,
ihn in vollen Zügen geniessen.
Werde nie mehr von negativen verfolgt,
die Abende werden wundervoll.
Nun ist auch noch
die Sonne froh
und scheint mir ins Gesicht.
Wärmt und erheitert mich.
Jeden Tag werde ich nun leben,
ihn in vollen Zügen geniessen.
das ist ein Gedicht anlässlich meines Neu-Einzuges *lach*
Ey! Schau da, es kommt die My
doch wieder ins Hotel vorbei.
Tritt ein und bleibt nun wieder hier,
Ach, wie toll wird´s wieder bei Dir.
Schön das Du gekommen bist,
uns alle niemals vergisst,
uns wieder sehr erfreust
und den Entschluss nie bereuhst.
Wir kommen Dich sehr gern besuchen,
und wenn wir extra Flüge buchen.
Liebe My!
Schön das Du wieder da bist.
Komm Blanche, lass und ganz schnell fahren ;))))
Lass uns in die Ferne schweifen,
lass uns von der Sonne träumen,
die sanft unsere Gesichter wärmt,
uns die Kälte nimmt.
Vögel zwitschern in der Fern,
die Bäume rauschen
im sanften Sommerwind.
Und wir mittendrin.
Die Blumen prahlen
mit ihren Farben und Düften
und man mag keine einzige
als Siegerin erklären.
Ja, lass uns schweifen,
weit in die Ferne.
In ein Land, wo der Sommer wohnt.
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